Mehr über die Pflanze unten:
Beinwell Symphytum officinale
Kategorie : Stauden, Kräuter
Standort : Sonne, Halbschatten
Höhe : 0,4-1,5 m
frostbeständig : bis -30 °C
Bodenreaktion : neutral
Bodenvorlieben : fruchtbar, humos, sandig oder lehmig
Gießen : viel
Farbe der Blätter / Nadeln : grün, gelb, weiß-grün
Farbe der Blüten: weiß, rosa, lila, blau
Wuchsform : aufrecht
Blütezeit : Mai- Juni
Aussaat : Herbst, Frühling
Vermehrung : Wurzelstecklinge, Aussaat Blatth altbarkeit
: saisonalAnwendung
: Blumenbeete, Parks, Ufer von Wasserreservoirs, HeilpflanzeWachstumsrate
: schnell
Beinwell ist ein sehr schöner Bodendecker, sollte aber wegen seiner hohen Ausbreitungskraft vorsichtig gepflanzt werden.Sie blüht zwischen April und Mai. Seine Blüten haben eine röhrenförmige Struktur, je nach Sorte sind sie cremeweiß, rosa oder blau. Beinwell ist eine der ältesten Heilpflanzen. Es wird seit über zweitausend Jahren kultiviert.
Beinwell wird 25 cm hoch. Seine Blätter sind oval und spitz zulaufend. Sie sind fein behaart und auch im Winter meist grün. Stark wachsende Rhizome gewinnen schnell neue Flächen und geben Unkräutern keine Chance. Einmal gepflanzt, wird Beinwell in Zukunft schwer zu entfernen sein.
Ideal ist ein schattiger oder halbschattiger Standort in einem fruchtbaren, lehmig-humosen Substrat. Wenn wir den Pflanzen eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr garantieren, kann die Kultivierung auch an einem sonnigen Standort erfolgen.
Beinwell lässt sich einfach durch Teilung vermehren - entweder im Frühjahr oder im Herbst.Früh- oder Spätherbstpflanzen können auch durch Teilung der Wurzel vermehrt werden.
Beinwell ist pflegeleicht und, abgesehen von kurzzeitigen Rostanfällen, kaum von Krankheiten befallen. Pflanzen, die zu stark wachsen, sollten mit einem Spaten getrimmt werden.
Beinwell kann zwischen Bäumen und Sträuchern vor Zäunen gepflanzt werden.Sie macht sich gut in großen Naturgärten, wo sie frei wachsen kann. Weniger expansiv ist unter anderem neue blaublühende Sorte 'Goldsmith'.
Direkter Kontakt mit Beinwellsaft kann zu Hautreizungen durch schädliche Alkaloide führen.