Zu den Pflanzen, die wenig Pollen produzieren, gehören Sorten mit vollen Blüten, wie Pfingstrosen, mit einer kleinen Anzahl von Staubblättern oder mit sehr kurzer Blüte. Schnitthecken aus Buchsbaum, Ahorn oder Buche sind eine gute Option. Regelmäßiges Trimmen verhindert, dass sie blühen. Es lohnt sich auch, auf den Anbau von Pflanzen zu verzichten, deren Pollen Allergien auslösen, z.B. Calendula, Chrysantheme, Goldrute und Ziergräser, sowie intensiv duftende Arten.
Allergien werden auch durch Pilzsporen verursacht. Um das Risiko zu verringern, pflanzen wir Pflanzen, die gegen diesen Befall resistent sind.Menschen, die zu Hautausschlägen und Allergien neigen, sollten auch Ruta graveolens und Heracleum-Borschtsch meiden. An sonnigen Tagen können ihre Blätter die Haut verbrennen. Entzündungen sowohl der Haut als auch der Schleimhäute treten auch nach Kontakt mit dem Saft verschiedener Wolfsmilcharten auf.